besser ist gut.

verantwortungsvoll agieren. transparent sein. qualität erarbeiten.

selbstbeschränkung üben. nachhaltig handeln. 

polo enriquez

(microlot)

Mit Opa Polo fing die Idee von galeras coffee an und seitdem ist er unser wichtigster Verbündeter vor Ort. Wir freuen uns sehr, dass er dieses Jahr seine Prozesse während der Ernte und der Aufbereitung verbessert hat. Auch ihr dürft euch freuen, denn die Mühe lässt sich in Tassen mit süßen und blumigen Noten schmecken.  

geisha

(microlot)

Don Gabriel Espinoza baut einen hervorragenden Kaffee der Varietät "Gesha/Geisha" an. Die Varietät gehört zu den anspruchsvollsten, sie sollte zB alle zwei Monate gedüngt werden (teuer) und ist weniger ertragreich. Belohnt werden wir mit exotischen Noten nach tropischen Früchten, Karamell und einer milden Apfelsäure.

Gabriel Espinoza
130kg.
Mireya Vallejos

940kg.

Mariana Guerrero

300kg.

Jorge Guerrero

510kg.

Héctor Enríquez

200kg.

frutos secos - caramelo

(single origin)

Erney Villota

500kg.

Armando Valencia

400kg.

pedro rodriguez

(microlot)

Pedro Rodríguez

500kg.

Don Pedro baut in seiner Finca die Varietäten Castillo und Caturra an. Aus der Kombination dieser beiden Sorten ergibt sich unser Microlot mit fruchtigem, karamellsüßem Geschmack. Inzwischen erntet er auch die ersten Kirschen seines Red Bourbon, der bereits eine ausgezeichnete Tasse liefert.

jesus perez

(microlot)

Jesús Pérez

1000kg.

Jesús Pérez war mit 200 kg bereits letztes Jahr Teil des Projekts. Er hat einen verhältnismäßig großen Ernteertrag von 2 Tonnen. Jede Menge Arbeit, die er mit Schwester und Vater bewältigt. Das Lot bietet Aromen nach Schokolade, Trockenfrüchten und Vanille.

Miriam & Adriana López

450kg.

Aura & Mariana Rosero

220kg.

Raúl Insuasty

200kg.

Juan Cabrera

200kg.

Ignacio Caicedo

500kg.

Evelio Pérez

230kg.

Menandro Vallejos

180kg.

unsere partner 2019

frauen

(single origin)

frutos rojos

(single origin)

galeras coffee möchte die Arbeit der Kaffeebäuerinnen in Sandoná fördern. Dieses Jahr präsentieren wir unseren Single Origin "Frauen", welcher die harte Arbeit von unglaublichen Cafeteras, Müttern, Frauen, Heldinnen in einem wohlschmeckendem Erlebnis wiederspiegelt. 

Frutos Rojos mit Noten von Beeren, Kirsche und Karamell wurde 2019 mit deutlich über 85 Punkten (SCA) bewertet. Ein Zeichen für das Wissen der Kaffeebauern: altes Wissen - über Generationen weitergegeben, und wissenschaftliche Erkenntnisse reichen sich die Hand. Auf die mühevolle und Umsetzung dieses Wissens, bauen wir auf.

Zusammen mit Don Erney Villota, der zum zweiten Mal seinen Kaffee anbietet, tragen vier neue Bauern und ihre Familien zu unserem Frutos Secos - Caramelo bei,der sich sowohl durch seine süßlichen Noten als auch durch seinen Geschmack nach Trockenfrüchten charakterisiert.

Die Rohkaffees der Ernte 2019 sind in Hamburg eingelaufen - geerntet wurden sie zwischen Mai und Juli in Nariño. Hier geben wir einen Überblick über die Menschen und ihren Beitrag, die diese einzigartigen Kaffees ermöglichen. Dieses Jahr bieten wir vier Microlots und drei Single Origins an.

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Polo Enríquez

Polo Enríquez ist der Großvater unserer Gründer, und sein Haus und seine Kaffeefelder damit das Zuhause von galeras coffee in Kolumbien. In der "Avenida" steht das kleine große Haus mit dem wunderschönen Garten. Neben dem Kaffee liebt Polo seine Avocados, es macht ihm Freude seine Ernte mit Gästen und Freunden zu teilen. Daneben gibt es Zitrusfrüchte, riesige Bananenstauden, Bohnen, Mais. Und an den großen Blüten des Gartens machen gern die Kolibris halt.

 

Sandoná, Kolumbien, August 2018

Erney Villota

"Vor Jahren schon reiste ich in die Kaffeeecke: Chinchiná, Palestina, Manizales, alle diese Orte. Und vieles hat mir gefallen und so brachte ich Ideen zurück, wie man den Kaffee besser pflegen könnte. Der Landwirt, der sich umsieht, bringt Ideen zurück, um sie auf der eigenen Farm umzusetzen.

Die Sache mit dem Kaffee ist auch angenehm und macht zufrieden. Wir arbeiten eng mit unseren Nachbarn zusammen und unterstützen uns gegenseitig und so entstehen auch Freundschaften."

La Loma, Kolumbien, November 2018

Héctor Enríquez

"Ich würde mir wünschen, dass dort wo der Kaffee getrunken wird, die Menschen bewusster wären, dass der Kaffeeanbau für die Bauern rentabel sein muss. Die Kaffeepreise sind tief und die (Produktions-) Kosten hoch, es ist also kaum sinnvoll Kaffee anzubauen. Und deshalb gehen unsere jungen Leute, sie verlassen die Dörfer. Das wird noch schlimm. Wir hoffen, dass der Kaffee wieder wertgeschätzt und entsprechend entlohnt wird. Denn der Kaffeeanbau verbleibt in den Händen der Alten, und das ist ein wahres Problem. Die jungen Leute sehen nur, dass es sich nicht lohnt, auf dem Land zu arbeiten. Also gehen sie, und dann landen sie vielleicht in den Armenvierteln der großen Städte. Oder sie ernten oder bauen Koka an, gehen zur Guerilla, dem Militär oder der Polizei.

 

El Ingenio, Kolumbien, November 2018

Wilson Delgado

Wilson Delgado teilt die 1500 Kaffeesträucher und deren Pflege mit seinem Schwiegervater Don Ignacio. Wie häufig in Kolumbien, gibt es auf ihrem Kaffeefeld mehr als eine Varietät, in diesem Fall Castillo und Caturra. Es liegt auf etwa 1650 Metern Höhe, und hat damit wärmeres Klima. Die Beiden würden gerne einen Trocknungstunnel bauen und die Aufbereitungsanlage verbessern.

Sandoná, Kolumbien, Juli 2018

Jesús Pérez

Jesús Perez lebt mit seiner Frau Lidia und den Kindern Carol und Carlos etwas höher auf dem Vulkan Galeras in "El Guabo". Er hat 1,5 Hektar Land und 6000 Kaffeesträucher, und ist damit ein kleiner Farmer, wie über 90 % der kolumbianischen Kaffeefamilien. Während der Erntezeit arbeitet er mit 6-7 Personen täglich und 2018 hatte er einen Ertrag von 2000 kg Kaffee. Seine Felder liegen auf fast 2000 Metern, sind sehr steil und dadurch schwerer zu bearbeiten.

Sandoná, Kolumbien, August 2018

Segundo Guerrero

"Wir haben früher Zuckerrohr angebaut, doch durch die schlechten Preise konnten wir nicht mehr davon leben. Deswegen wurden wir zu Kaffeebauern. Eigentlich ist meine ganze Familie im Kaffeeanbau beschäftigt.

Verbesserung braucht es bei uns bei den Trocknungstunneln, der Aufbereitungsanlage für den Kaffee und sauberem Wasser."

La Regadera, Kolumbien, November 2018

Orlando Legarda

"Ich heiße Orlando Legarda und komme aus Sandoná, genauer aus der Ansiedlung "El Tambillo". Ich bin seit etwa 40 Jahren Kaffeebauer. Mein Vater, der auch Kaffeebauer war, hat mir beigebracht, wie man Kaffee säht und pflegt.

Mit den tiefen Preisen vergeht einem fast die Lust den Kaffee überhaupt zu ernten, und ihn zum Verkauf zu bringen. Deshalb suchen wir Kaffeeabnehmer, die einen besseren Preis bezahlen. Das ist was wir brauchen. Diese Jahr, zum Beispiel, hat sich die Lage für uns ein bisschen verbessert mit dem Preis, den ihr uns bezahlt habt."

El Tambillo, Kolumbien, November 2018

Jorge Guerrero

Jorge und Segundo Guerrero sind Brüder. Jorge wohnt mit seiner Frau Liliana und seiner Tochter Tatiana in El Guabo. Sein kleines Kaffeefeld liegt in La Regadera auf 1850 Metern Höhe und bringt etwa 1000 kg Kaffee im Jahr. Wegen der hohen Lage hat sein Kaffee enormes Potenzial. Da die Brüder ihre Kaffees bisher nur schwer aufbereiten können, wünschen sich Jorge und Segundo einen Trocknungstunnel und eine bessere Aufbereitungsanlage.

Sandoná, Kolumbien, Juli 2018

unsere partner 2018

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single origin und microlots aus nariño, kolumbien

beeren, zitrusblüte, zitronengras, schokolade

melasse, karamell, schokolade

schokolade, kakao, melasse

beeren, melasse, karamell

trockenfrüchte, nüsse, kakao, melasse